Was macht Parship und ElitePartner so beliebt?

Parship und ElitePartner erfreuen sich großer Beliebtheit. Fast jeder Deutsche kennt diese Portale, und sei es nur aus den Erzählungen seiner Freunde und Bekannten. Aber diese Portale sind auch durch die Werbung bekannt, die sie im Fernsehen und anderswo schalten, ElitePartner ganz besonders. Außerdem haben diese beiden Portale bereits seit Jahren eine sehr exponierte Stellung am Markt inne. Sie sind die Marktführer im deutschsprachigen Raum, wenn es darum geht, einen Partner über das Internet zu finden. Doch wieso glauben so viele Menschen, dass sie mit Hilfe dieser Portale eine neue Liebe finden können?

Primär wäre da die große Zahl der Mitglieder. Marktführer sind Parship und ElitePartner, weil sie die meisten Nutzer haben. Parship kann mit circa 5,2 Millionen Nutzern sogar noch einige mehr vorweisen als ElitePartner mit ungefähr 3,8 Millionen. Die Relevanz der Mitgliederzahl mag vielen Menschen zunächst etwas abwegig erscheinen. Aber je mehr Menschen man vereint, desto wahrscheinlicher ist es, dass einer darunter ist, mit dem man glücklich werden kann. Das liegt daran, dass jeder Mensch anders ist und daher einen anderen Partner braucht. Daher kann man unter vielen Menschen eher jemanden finden als unter wenigen, die mit einem vielleicht auf den ersten Blick mehr gemeinsam haben.

Doch allein mit der Anzahl der Mitglieder lässt sich der Erfolg von Parship und ElitePartner nicht erklären. Entscheidend ist auch, wie viele Mitglieder tatsächlich aktiv sind. Schließlich kann man nur zu diesen wirklich Kontakt aufnehmen. Auf beiden Portalen meldet sich durchschnittlich jeder sechste bis siebte Nutzer in der Woche an. Damit haben diese beiden Portale auch die höchsten Zahlen an aktiven Nutzern. Es ist außerdem quasi unmöglich, Kontakt zu inaktiven Nutzern aufzunehmen, da diese in den Vorschlägen nicht auftauchen.

Wer sich nun wundert, was für Vorschläge denn gemeint sind, dem sei das Erfolgsrezept von Parship und ElitePartner präsentiert. Die beiden Portale lassen bei der Anmeldung einen jeden Nutzer einen Persönlichkeitstest ausfüllen. So haben sie einen relativ tiefen Einblick in den Charakter dieser Person. Auf Basis der so gesammelten Daten werden Nutzer gesucht, die psychologisch gut zu dieser Person passen könnten und in den letzten Wochen aktiv waren. Diese Nutzer werden der Person dann als mögliche zukünftige Partner präsentiert. In den allermeisten Fällen waren die Nutzer geradezu begeistert von den Vorschlägen, die ihnen gemacht worden sind.

Doch wer sind diese Nutzer? Auch die Struktur der Mitglieder ist eine kleine Besonderheit bei Parship und ElitePartner. Beide Seiten können nämlich einen außergewöhnlich hohen Anteil an Akademikern vorweisen. Bei ElitePartner liegt dieser bei 70 Prozent, bei Parship bei 50 Prozent. Auch der Rest der Nutzer ist eher gebildet, wobei sich bei Parship durchaus Menschen aus allen sozialen Schichten finden. Das liegt daran, dass ElitePartner einen potenziellen Nutzer durchaus auch ablehnt, sofern er nicht der Zielgruppe entstammt.

Mit dem oben beschriebenen Rezept und den genannten Parametern haben es Parship und ElitePartner zu beachtlichen Erfolgen gebracht. Die Erfolgsquote an Singles, die mit Hilfe der Portale einen Partner gefunden haben, liegt bei ElitePartner bei 42 Prozent und bei Parship bei 38 Prozent.

Was macht ein Profilbild für eine Plattform zum Online-Dating gut?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese Aussage stimmt in vielen Fällen. Natürlich sind manche Menschen eher visuell geprägt als andere, aber immer bleibt es ein Fakt, dass sich ein Bild eher in das Gedächtnis einer Person einbrennt als ein Geruch oder ein Tonfall. Das Bild bleibt auch besser in Erinnerung als ein Zitat von einer Person oder Ähnliches. So stellt man fest, dass ein Bild den ersten Eindruck, den wir uns von einer Person machen, extrem prägen kann. Das ist dann zutreffend, wenn wir jemanden auf der Straße sehen, und auch dann, wenn wir im Internet oder auch in der Zeitung nur ein Bild von ihm sehen – sofern das Aussehen denn interessant ist. Ansonsten assoziieren wir die Person schnell mit Langeweile, aber auch das ist eine Erinnerung, die auf der Basis des Bildes einer Person entsteht. Wenn man nicht den Eindruck auf der Straße hat, sondern beispielweise wie beim Online-Dating den im Internet, hat man natürlich nur Zugang zu einer sehr begrenzten Anzahl von Bildern. Diese prägen dafür umso mehr unseren Eindruck von dieser Person. Daher sollten sie sehr bewusst gewählt sein, wenn man bestimmen möchte, wie man von anderen Personen wahrgenommen wird.

Das ist durchaus eine gute Idee beim Online-Dating. Schließlich verfolgt man das Ziel, mit Hilfe seines Profils auf einer bestimmten Plattform andere Nutzer so sehr von sich zu begeistern, dass sie Kontakt zu einem selbst aufnehmen wollen und ultimativ möglicherweise eine Beziehung mit einem eingehen. Dazu sollte man darauf achten, sich möglichst sympathisch zu präsentieren. Das geht am einfachsten, wenn man lächelt. Was sonst oft als Bringer von Sympathien gelobt wird – Bilder mit Kindern oder Tieren -, ist mit Vorsicht zu genießen. Man muss schließlich beachten, dass man mit seinem Profilbild auch einen Aspekt des eigenen Wesens hervorhebt. Wenn man die Elternschaft als das Wichtigste für einen selbst erachtet, kann man das gerne tun. Aber wenn man auf dem Bild mit der Katze des Nachbarn kuschelt und das Bild nur ausgewählt hat, weil man sein Aussehen auf dem Bild mag, dann schreckt man leicht Menschen ab, die Katzen nicht mögen oder auf sie allergisch reagieren, obwohl man selbst die Tiere vielleicht auch gar nicht so gern mag.

Man kann es für sich nutzen, dass man mit dem Profilbild einen Aspekt des eigenen Wesens in den Vordergrund stellt. Das ist zum Beispiel möglich, indem man sich beim Ausüben eines Hobbys ablichten lässt. Solange man die Person auf dem Bild gut erkennen kann, ist daran absolut nichts auszusetzen. Denn das Profilbild dient natürlich auch und unter Umständen sogar vor allem dazu, dass sich die anderen Nutzer einen Eindruck von der eigenen äußeren Erscheinung verschaffen können. Daher ist es sehr wichtig, dass das Bild eine gute Qualität aufweist und man gut erkennbar ist. So sollte man zum Beispiel vermeiden, auf dem Bild aus der Ferne oder gegen das Licht fotografiert zu werden. Zu diesem Zweck kann man auch einen Fotografen engagieren, was gar nicht mal so selten vorkommt.

Wieso man mit etwas mehr Lebenserfahrung sogar leichter einen Partner über das Online-Dating finden kann

Jeder, der schon einmal einen Menschen im Internet kennengelernt hat, weiß, dass vor einem ersten Treffen immer ein wenig Angst und Ungewissheit im Spiel sind – anders als bei einem Treffen mit jemandem, den man vielleicht schon einmal gesehen hat. Schließlich kann man diese Person überhaupt nicht und muss sich auf die Informationen verlassen, die sie über sich selbst gegeben hat. Das ist häufig problematisch. Denn in vielen Fällen präsentiert man sich im Internet, woran an sich auch nichts auszusetzen ist. Aber wenn man sich so präsentiert, wie man gerne wäre, zeigt man selbstverständlich nicht, wie man ist. Das kann zu großen Problemen beim ersten Treffen führen, wenn es zu allzu bösen Überraschungen kommt, weil die andere Person nicht so ist wie erwartet. Im schlimmsten Fall kann es sogar gefährlich werden, wenn jemand böse Absichten hinter einem schönen Schein verbirgt und diese dann bei einem persönlichen Treffen offenbart.

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Aber dies ist etwas, was eher bei jüngeren Menschen als bei älteren der Fall ist. Das klingt paradox. Aber es gibt einen Grund dafür. Und der liegt darin, dass ältere Menschen bereits mehr Lebenserfahrung im Laufe der Zeit gesammelt haben, als es jüngeren Menschen in der Regel möglich ist. Natürlich kommt hier auch die Summe und die Art der gesammelten Erfahrungen zum Tragen. So ist es selbstverständlich, dass jemand, der schon viele verschiedene Dinge erlebt hat, meist mehr Lebenserfahrung hat als jemand, der viele Jahre im gleichen Trott des Alltags verbracht hat. Mit dieser gesammelten Lebenserfahrung werden Menschen weiser und abgeklärter. Man lernt im Laufe seines Lebens immer mehr über sich selbst, wenn man ab und zu seine Handlungen und Erlebnisse reflektiert. Damit erkennt man immer klarer, welche Eigenschaften einen selbst denn wirklich ausmachen, und kann sich so angemessen und ehrlich präsentieren, ohne in die Falle zu tappen, sich unbewusst selbst zu idealisieren und Aspekte des eigenen Wesens zu verstecken, auf die man nicht gerade stolz ist. Außerdem lernt man bei dieser Reflexion auch, welche Eigenschaften an einem möglichen Partner einem sehr wichtig sind. So erkennt man im Umkehrschluss auch, welche Eigenschaften einer anderen Person man in einer Paarbeziehung tolerieren könnte und mit welchen man nicht leben könnte. Es braucht viel Zeit, das zu erkennen. Zu diesen Erkenntnissen können aus diesem Grund eher ältere Menschen gelangen, die sich schon länger in dieser Welt aufhalten und Dinge erlebt haben, die sie etwas gelehrt haben.

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Wer so viel über sich selbst und die eigenen Vorlieben und Abneigungen in Paarbeziehungen gelernt hat, kann sich also ohne größeren Aufwand ehrlich präsentieren, was es anderen Menschen leicht macht, sich einen adäquaten ersten Eindruck von ihm zu verschaffen. Wenn dies umgekehrt auch die anderen Menschen tun, kann er leicht erkennen, wer von ihnen ein guter Partner für ihn selbst sein könnte. So kommt es selten zu Überraschungen bei einem ersten Treffen. die besten Kontaktbörsen sind bei www.singleboersen24.com Testsieger. Dieser Vorteil bietet sich älteren Menschen eher als jüngeren, ohne den jüngeren Menschen Unehrlichkeit unterstellen zu wollen. Vielmehr sind es Hoffnungen und Illusionen.

Welches Portal zum Online-Dating ist das am besten geeignete?

Das Online-Dating wird immer beliebter. Daher werden auch immer mehr Plattformen gegründet, auf denen die Menschen mit Hilfe des Internets einen neuen Partner finden können. Doch diese Portale sind längst schon so zahlreich, dass man nicht mehr überblicken kann, welche es denn eigentlich gibt und was sie ausmacht. Dating-Portale 2017 im Vergeich auf Singlely, kann helfen. Daher ist es notwendig, ein paar Informationen einzuholen, bevor man sich für ein Portal entscheidet. Schließlich möchte man sowohl ein sicheres und seriöses Portal als auch eines, das seinen Dienst erfolgreich tut.

Ein Punkt, den man bei der Betrachtung dieser Frage nicht außer Acht lassen sollte, ist die Tatsache, dass sich nicht für jeden Menschen das gleiche Portal am besten eignet. Das liegt daran, dass jeder Mensch anders ist. Aus diesem Grund möchte jeder Mensch einen etwas anderen Partner – und mit diesem möchte er eine etwas andere Beziehung führen als sein Nächster. Deshalb haben sich auch überhaupt erst so viele Portale herausgebildet. Singley verrät, dass diese Dating Portale wirklich gut sind. Mit einer ständig steigenden Zahl von Menschen, die sich für das Online-Dating interessieren, wird die Klientel immer diversifizierter, auf die sich die Portale spezialisieren. Somit erkennen die Betreiber von Portalen zum Online-Dating, dass sie sich an bestimmte Personengruppen richten müssen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Denn die meisten Beziehungen, die die Partner zum Glück führen, werden zwischen Menschen geschlossen, die sich ähneln – ob sich das nun auf die Zugehörigkeit zu einer sozialen Schicht, einer Berufsgruppe oder einer Altersklasse bezieht. Zum Beispiel hat man speziell für ältere Menschen das Portal Spätzlesuche geschaffen. Daher gibt es selbstverständlich kein Portal, das sich für alle Menschen eignet. Jedoch existieren durchaus einige Parameter, die ein gutes Portal ausmachen – mehr auf www.singlely.net.

Da wäre zunächst einmal die Seriosität einer Plattform. Das mag etwas abstrakt klingen, ist aber durchaus zentral. Darunter fallen zum Beispiel die Anstrengungen zum Datenschutz, die die Betreiber einer Plattform unternehmen. Es gibt Portale wie zum Beispiel ElitePartner und Parship, die Jahr für Jahr den TÜV ihren Datenschutz überprüfen lassen. Das zeugt von einer beachtlichen Gewissenhaftigkeit, die sie in diesem Punkt an den Tag legen. Aber die Seriosität einer Plattform äußert sich nicht nur darin, dass sie sich für den Datenschutz einsetzt. Sie kommt auch in der Vertragsgestaltung zum Tragen. Wenn eine Plattform versteckte Kosten von ihren Nutzern fordert, dann zeigt das ein wenig seriöses Verhalten. Man sollte unbedingt auch in Betracht ziehen, wie die Modalitäten zur Kündigung im Vertrag dargelegt werden. Sind diese klar verständlich erklärt und die Kündigung gestaltet sich eher unkompliziert, dann ist dies ein sehr gutes Zeichen.

Was ebenso relevant ist, ist der Erfolg, den die Plattform verspricht. Diesen kann man zum Beispiel daran erkennen, wie sie die Nutzer zueinander bringt. Dazu haben manche Portale einen Algorithmus gebildet, der die Nutzer mit möglichst vielen Gemeinsamkeiten einander als mögliche zukünftige Partner vorschlägt. Man kann die Erfolgschancen allerdings auch einfach an der Erfolgsquote ablesen, die die Portale selbst veröffentlichen (http://www.singlely.net/partnersuche/). Jedoch tut dies längst nicht jede Plattform. Die höchste Erfolgsquote, von der man weiß, hat ElitePartner mit 42 Prozent. Direkt danach kommt schon Parship mit 38 Prozent.